Es ist noch früh, als das Noon Café langsam zum Leben erwacht. Hier wird nichts dem Zufall überlassen – bis hin zu der Tasse auf dem Tresen, die von Margot von Hand gefertigt wurde. Zwei Perspektiven. Eine Stadt, die es zu entdecken gilt.
Renaud und Margot sind verheiratet, Wahl-Lyoner und Unternehmer. Gemeinsam lassen sie zwei Welten lebendig werden, die ihre Persönlichkeit widerspiegeln: Renaud mit seinem selbst gegründeten Café und Margot mit den Keramikstücken, die sie in ihrem Atelier formt. Für sie ist die Stadt nicht einfach nur etwas, das man betrachtet. Sie ist ein Ort, den man erlebt und aus dem man jeden Tag neue Inspiration schöpft.
Renaud: Neu anfangen, statt ausgetretenen Pfaden zu folgen
Vor dem Noon standen gehobene Gastronomie, renommierte Küchen und bekannte Adressen auf dem Programm. Erfahrungen, die ihm eine sichere Karriere auf einem vorgezeichneten Weg hätten ermöglichen können. Doch Renaud entschied sich für das Gegenteil: Er fing bei null an, ohne Sicherheitsnetz, um einen Ort ganz nach seinen eigenen Vorstellungen zu schaffen.

Seine Idee war ein einladendes Café im Stil einer modernen Nachbarschaftskantine, das den ganzen Tag über zum Leben einlädt.
Ein Ort, an dem man den Tag mit einem Kaffee beginnen, zum Mittagessen vorbeischauen, ein paar Stunden arbeiten oder einfach innehalten und den Moment genießen kann. Mehr als ein Café oder Restaurant: Das Noon Café wurde als lebendiger Treffpunkt im Herzen des Viertels geschaffen.
Diese Entscheidung bringt einen dynamischen Alltag mit sich. Schon in den frühen Morgenstunden bereitet Renaud das Gebäck vor und beginnt mit den ersten Vorbereitungen, bevor er sich der Küche und dem Service widmet. Nach und nach füllt sich das Café, das Tempo zieht an und mit den Stunden wechseln die Aufgaben.
Seine Liebe zum Detail endet nicht in der Küche. Sie zeigt sich auch im Geschirr, auf dem die Speisen serviert werden. Dieses wurde von der Keramikerin Margot Belfer für ihre gleichnamige Marke Margot Belfer entworfen und von Hand gefertigt.
Margot: Ton formen und ihren eigenen Weg gehen
Nur wenige Schritte vom Noon entfernt fertigt Margot die Keramikstücke, die später auf den Tischen des Cafés ihren Platz finden.

Jede Tasse und jeder Teller wird von Hand entworfen und hergestellt – in einem Prozess, bei dem Material, Geduld und Präzision eine entscheidende Rolle spielen.
Das Geschirr wird zu einer natürlichen Verlängerung der Welt des Noon. Während Renaud das Café Tag für Tag mit Leben füllt, bringt Margot ihre handwerkliche Kunst durch die Stücke zum Ausdruck, die sie erschafft.
Zwei Tätigkeiten, die Seite an Seite bestehen und doch dieselbe Geschichte auf ihre eigene Weise erzählen: den Wunsch, authentische Orte zu schaffen, bei denen jedes Detail bewusst gewählt ist.
Zwischen Kaffee, Keramik und den Straßen von Lyon
Was Noon und Margot Belfer wirklich auszeichnet, ist nicht allein ihr handwerkliches Können, sondern auch die Art und Weise, wie sie ihre Orte zu einem Teil der Stadt gemacht haben.

Die Welten von Margot und Renaud werden jeden Tag aufs Neue von den Menschen geprägt, denen sie begegnen, von den Dingen, die sie inspirieren, und von den Gewohnheiten, die sich nach und nach entwickeln.
Ihre beiden Adressen sind zu einem festen Bestandteil des Viertels geworden. Sie wollen es nicht verändern, sondern es auf ihre eigene Weise mit Leben füllen.
Ein Ansatz, der nach und nach Spuren hinterlässt – durch Begegnungen, Verbindungen und jene besondere Energie, die Orte ausstrahlen, die wir irgendwann als unsere eigenen betrachten.
Abenteuer – auf Palladium-Art
Bei Palladium beginnt das Abenteuer dort, wo die Füße den Boden berühren. Es steckt in Straßen, die man bereits kennt, genauso wie in unerwarteten Umwegen und in der Lust, immer weiterzugehen.
Mit dem Noon Café und Margot Belfer wird die Stadt zu einem alltäglichen Spielfeld für Entdeckungen. Ein Ort, den man durchstreift, aus dem man Inspiration schöpft, an dem man etwas aufbaut und seine eigenen Spuren hinterlässt.
An Renauds Füßen: die Pampa Hi. An Margots Füßen: die Pampa Oxford. Palladium begleitet die beiden auf ihrem urbanen Abenteuer zwischen Arbeit, Kreativität und Bewegung – mit Schuhen, die mit dem Rhythmus der Straßen Schritt halten.
